März 12, 2021

Ouriginal analysiert nun auch Übersetzungsplagiate und erkennt Arbeiten von Ghostwritern

Als während der Pandemie der Unterricht vor allem digital durchgeführt wurde, verzeichneten Lehrkräfte einen Anstieg starken Anstieg von Haus- und Abschlussarbeiten, die nicht nicht selbst sondern von ‚Ghostwritern‘ geschrieben wurden. Auch andere Formen von Plagiarismus wie z.B. Übersetzungsplagiate waren öfter zu finden. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, bietet Ouriginal nun zwei neue Features: ‚Cross-Language Text Matching‘ (CLTM) und ‚Ouriginal Metrics‘.

„Die plötzliche Digitalisierung der Lehre hat im letzten Jahr dazu geführt, dass ‚EdTech‘-Lösungen wie unsere nicht nur stärker gefragt waren, sondern auch ermöglichten, auf die Bedürfnisse einer veränderten Lehrumgebung einzugehen,“ sagt Andreas Ohlson, CEO von Ouriginal. „Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich der Entwicklung von Software-Lösungen für den Bildungsbereich konnten wir klar erkennen, dass Lernende vermehrt Arbeiten von sogenannten ‚Ghostwritern‘ währen der Pandemie als deren eigenen Arbeiten ausgegeben haben. Auch Übersetzungsplagiate haben stark zugenommen.“

CLTM erkennt Textpassagen, die von einer Sprache in eine andere übertragen wurden. Ouriginal Metrics analysiert und vergleicht Schreibstile, damit Lehrende schneller erkennen können, ob ein Text tatsächlich von jenem Lernenden verfasst wurde, der angibt, Autor zu sein.

Unsere Lösung kann nahtlos in alle gängigen Lernmanagement-Systeme (LMS) eingebunden werden und hilft Organisationen, Originalität und akademische Integrität zu fördern. Weitere Informationen über die neuen Features finden Sie auf unserer Website. Um die neuen Features in Ihrem bereits bestehenden Kundenkonto zu aktivieren, kontaktieren Sie bitte unser Support-Team.

Weitere Informationen zum Feature-Launch finden Sie zudem in unserer Pressemeldung.

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